group of cyclist on asphalt road

Geschichte des Savate Boxens

„Savate: Wo Füße und Fäuste Tango tanzen!“
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Die Welt des Boxens hat viele Facetten, aber keine ist so charmant und schick wie das Savate Boxen. Während die meisten Kampfsportarten mit schweißnassen T-Shirts und einer Prise Brutalität assoziiert werden, bringt Savate einen Hauch von Eleganz in die Schlägerei. Stellen Sie sich vor, wie die französischen Dandys des 19. Jahrhunderts in ihren feinen Anzügen aufeinandertreffen, um ihre Füße in einem Tanz des Kampfes zu gebrauchen. In diesem Artikel werfen wir einen humorvollen Blick auf die verrückte Geschichte des Savate Boxens und wie es sich von einer einfachen Straßenprügelei zu einer gefühlvollen Fußfessel entwickelt hat.

Von der Straßenprügelei zur eleganten Fußfessel: Savate!

Ursprünglich begann alles in den Straßen von Paris, wo die Einheimischen ihre Streitigkeiten mit nichts als ihren Fäusten und Füßen ausfochten. Man könnte sagen, es war eine Art dantesker Version von „Die drei Musketiere“ – aber statt mit Schwertern wurde hier mit Tritten und Schlägen gekämpft. Diese rudimentären Kämpfe wurden schnell zu etwas, das mehr Stil erforderte. Das Resultat? Savate – eine Kampfsportart, die sich anmutig von der brutalen Straßenkämpferei emporhob und die Körper der Kämpfer zu einer Waffe formte.

Die Idee, bei Kämpfen auch die Füße zu benutzen, schien den Pariser Dandys besonders anzusprechen. Schließlich wollten sie nicht nur auf den Straßen von Montmartre über die Bürgersteige schlendern, sondern auch bei einem kleinen Zwiegespräch im Ring glänzen. Diese feinen Herren bedienten sich einer Mischung aus verschiedenen Kampfstilen, und was dabei herauskam, war eine Art „Ballet des Boxens“, bei dem die Füße wie elegant geführte Pinsel über die Leinwand des Ringes tanzten – nur dass das Bild nicht immer schön war, wenn jemand auf die Matte plumpste.

Mit der Zeit entwickelte sich Savate zu einer eleganten Sportart, die von der Pariser Bourgeoisie geschätzt wurde. Man könnte sagen, dass es die einzige Sportart war, bei der das Outfit fast so wichtig war wie die Technik selbst. Während andere Kämpfer mit blutigen Nasen und zerrissenen T-Shirts im Ring standen, präsentierten die Savate-Kämpfer ihre feinen Stiefel und maßgeschneiderten Hosen in einem Kampf, der mehr einer modischen Parade als einem brutalen Duell glich. Und so wurde Savate zur eleganten Fußfessel, die den Straßenkämpfen der Vergangenheit einen Hauch von Raffinesse verlieh.

Mit einem Kick ins 19. Jahrhundert: Pourquoi nicht?

Das 19. Jahrhundert war eine aufregende Zeit für das Savate Boxen. Die Kampfsportart schaffte es, aus den schattigen Gassen von Paris in die schicke Gesellschaft einzutauchen. Plötzlich waren die Kämpfer nicht mehr nur einfache Gauner, sondern gefeierte Sportler, die vor jubelnden Menschenmengen auftraten. Wenn man die Vorstellung von „Zwei Männer in Anzügen, die sich gegenseitig die Socken vollhauen“ mag, dann hat man den Kern von Savate verstanden. Doch die Szene war nicht nur glamourös, sie war auch voll von skurrilen Charakteren!

Schnell fanden sich auch die Damen des hohen französischen Adels in dieser neuen Sportart wieder. Während die Männer sich im Ring duellierten, zeigten die Frauen in eleganten Kleidern, dass sie sich nicht hinter ihren männlichen Gegenstücken verstecken mussten. Sie forderten die Herren heraus und zeigten, dass man auch mit einem schwangeren Abendkleid einen sehr präzisen Tritt ausführen kann. Es war eine Art „Bridget Jones“-Moment, nur dass die Damen nicht auf der Suche nach einem romantischen Partner waren, sondern nach einem guten Kick!

Der Höhepunkt kam, als das Savate Boxen in der Welt der Wettkämpfe populär wurde. Die Kämpfer traten nicht nur gegeneinander an, sondern auch gegen Kämpfer aus anderen Ländern, was zu einer regelrechten internationalen Sensation führte. Man könnte sagen, dass Savate die erste „World Championship“-Veranstaltung war – nur dass es hierbei keine Zwillingsbrüder und keinen Boxer mit einer Glatze gab. Stattdessen gab es viel Stil, wenig Schweiß und jede Menge schicke Fußtritte!

Und so, meine Damen und Herren, haben wir die wundersame Reise des Savate Boxens von den schmutzigen Gassen Paris’ bis hin zu den eleganten Ringen des 19. Jahrhunderts verfolgt. Es mag seine Wurzeln in der rauen Realität der Straßenprügelei haben, aber es hat sich zu einer Kunstform entwickelt, die sowohl Körper als auch Geist fordert – und das alles in einem ansprechenden Outfit! Während die Kämpfer heute immer noch ihre Füße für einen guten Tritt gebrauchen, bleibt das Humorvolle und Elegante im Savate Boxen lebendig. Wer hätte gedacht, dass man beim Schlagen auch noch gut aussehen kann? Definieren Sie Ihren eigenen Stil und vergessen Sie nicht: Ein gut platzierter Kick kann sowohl im Ring als auch im Leben den Unterschied ausmachen!

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